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...ich bin ein stiller und nachdenklicher Mensch...
...keiner hat mich gefragt ob ich Leben will, also lasst mich mein Leben so leben, wie ich es will...
...ich hab heut Nacht vom Tod geträumt, er stand auf alles Wegen, er winkte und er rief nach mir so laut, Er sprach mein Leben sei verwirkt, ich sollt mich zu ihm legen, ein frühes Grab sei längst für mich gebaut...
...†...
...ich floh soweit das Land mich trug, soweit die Vögel fliegen, doch mir zur Seite spürte ich den Tod, sein Schatten folgte meiner Spur, ich sah ihn bei mir liegen und seine Hände waren blutig rot...
...da wußte ich da weht der Wind und Regen fällt herniederauch wenn schon längst kein Hahn mehr nach mir kräht, weil ich schon längst vergessen bin singt man mir keine Lieder, nur Unkraut grünt und blüht auf jedem Feld...
...ich hab heut Nacht vom Tod geträumt, es gibt kein ewig Leben, für Mensch und Tier und Halm und Strauch und Baum,...DAS WAR MEIN TRAUM...!